James Monroe


James Monroe begann seine Präsidentschaft 1817 und formulierte die so genannte Monroe-Doktrin, in der es dem Präsidenten hauptsächlich um die Sicherung des eigenen Landes gegen äußere, feindliche Einflüsse, was auch eine Form der Isolationspolitik beinhaltete. Die Doktrin enthielt vier entscheidende Elemente: Der amerikanische Doppelkontinent dürfe nicht länger das Ziel europäischer Kolonialausbeutung sein. Das politische System der Alten Welt, sprich Europas, unterscheide sich grundlegend vom dem bevorzugten amerikanischen. Der dritte Punkt besagte, dass bestehender Kolonialbesitz in Amerika nicht angerührt werden dürfe. Schlussendlich würde sich Amerika in keine europäischen Kriege einmischen. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Amerikaner sich vor allem jegliche Einmischung auf dem amerikanischen Kontinent verbaten, denn dieser war ihnen und ihrer Expansionspolitik vorbehalten.

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